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Prudnik
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Prudnik [] (deutsch: Neustadt O.S., auch Neustadt an der Prudnik,cite-ref-1[1] tschechisch PrudnĂk, auch NovĂŠ MÄsto,cite-ref-2[2] schlesisch Neustoadt, schlonsakisch Prudnik, PrĹmnikcite-ref-3[3]) ist eine Stadt in der Stadt- und Landgemeinde Prudnik im Powiat Prudnicki der Woiwodschaft Opole in Polen.
Contents
⢠Geographie
⢠Klima
⢠Geschichte
⢠Wappen
⢠Demographie
⢠Sport
⢠Verkehr
⢠Medien
⢠Gemeinde
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Prudnik liegt zwischen der Prudniker Senke (Obnişenie Prudnickie) und dem Oppagebirge (Góry Opawskie) auf 266 m,cite-ref-meyers-4-0[4] etwa 60 Kilometer sßdlich von Opole (Oppeln). Fßnf Kilometer sßdlich verläuft die Grenze zu Tschechien. Die am Kapellenberg gelegene Stadt ist von drei Seiten vom Fluss Prudnik umgeben, in den hier der Goldbach mßndet.
Stadtteile von Prudnik sind:
⢠Górka
⢠Jasionowe Wzgórze
⢠Kolonia Karola Miarki
⢠Lipno (Linden)
⢠MĹyn CzyĹźyka (Zeizig MĂźhle)
⢠Osiedle Karola Miarki
⢠Osiedle TysiÄ
clecia
⢠Osiedle WyszyĹskiego
⢠Osiedle Zacisze
Nachbarorte von Prudnik sind ĹÄ
ka Prudnicka (Gräflich Wiese) im Westen, NiemysĹowice (Buchelsdorf) im Nordwesten, Lubrza (Leuber) im Nordosten, Jasiona (Jassen) im Osten, Trzebina (Kunzendorf) im SĂźdosten sowie Chocim (Kotzem) im SĂźdwesten. Jenseits der tschechischen Grenze liegen die Orte Bartultovice (Bartelsdorf) und JindĹichov ve Slezsku (Hennersdorf).
Klima
Der geographischen Lage entsprechend liegt Prudnik in den warmgemäĂigten Mittelbreiten mit einem kontinentalen Wärmehaushalt und einem semihumiden Wasserhaushalt. Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt 8 °C.
Geschichte
Die Gegend gehĂśrte ursprĂźnglich zum pĹemyslidischen Herzogtum Troppau in Mähren. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts errichtete der bĂśhmische Oberstmarschall Wok von Rosenberg, der dem Geschlecht der Witigonen entstammte, am FuĂe der Bischofskoppe (Biskupia Kopa) die Burg WogendrĂźssel. Sie diente als StĂźtzpunkt des von Nordmähren in den schlesisch-mährischen Grenzwald vordringenden Landesausbaus. Woks Sohn Heinrich I. von Rosenberg errichtete um das Jahr 1279 im Schutz dieser Burg das 1302 erstmals urkundlich erwähnte Neustadt (tschechisch NovĂŠ MÄsto), das später nach dem Fluss auch als Prudnik bezeichnet wurde.
Es wurde planmäĂig auf gitterfĂśrmigem Grundriss angelegt und verfĂźgte von Anfang an Ăźber das Stadtrecht. FĂźr das Jahr 1321 ist die zum Bistum OlmĂźtz gehĂśrende Pfarrkirche belegt, die Sitz eines Archipresbyterats war. Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt wurde durch ihre Lage an der wichtigen HandelsstraĂe von Neisse nach Jägerndorf entscheidend gefĂśrdert.
Am 7. Januar 1337 trennte der bĂśhmische KĂśnig Johann von Luxemburg das Weichbild Neustadt von Mähren und verkaufte es fĂźr 2000 Prager Groschen dem Falkenberger Herzog Bolko II., der das Gebiet seinem Herzogtum eingliederte. Er hatte bereits 1327 dem KĂśnig Johann gehuldigt und seine Gebiete als ein Lehen an die Krone BĂśhmen Ăźbergeben. Nachfolgend benutzten die Falkenberger und später auch einige Oppelner HerzĂśge die Titulatur âHerr von Klein Glogau und Prudnikâ.
Bis zum Tod des Oppelner Herzogs Johann II. im Jahr 1532, mit dem die Oppelner Linie der schlesischen Piasten erlosch, blieb Neustadt/Prudnik mit Oppeln verbunden und fiel dann durch Heimfall an die Krone BĂśhmen, deren Landesherren seit 1526 die Habsburger in ihrer Eigenschaft als KĂśnige von BĂśhmen waren. Dadurch wurde Prudnik Immediatstadt des FĂźrstentums Oppeln-Ratibor, mit dem es seine weitere politische ZugehĂśrigkeit und Geschichte teilte.
Zusammen mit dem ErbfĂźrstentum wurde Neustadt von 1532 bis 1543 an den Jägerndorfer Herzog Georg von Brandenburg-Ansbach und anschlieĂend bis 1551 an dessen Sohn Georg Friedrich I. verpfändet. Während ihrer Herrschaft breitete sich in Neustadt und Umgebung die Reformation aus. 1554 wurde die Pfarrkirche an die Protestanten Ăźbergeben, zwei Jahre später erlangte die Stadt das Patronatsrecht. Wie das ErbfĂźrstentum war Neustadt zwischen 1552 und 1557 an die ungarische KĂśnigin Isabella verpfändet. 1558 wurde die Pfandherrschaft Neustadt vom bĂśhmischen Landesherrn an Conrad Saurma verkauft, von dem sie 1562 zunächst als Pfand und 1597 erblich fĂźr 60.000 Taler die Stadt erwarb, die bereits 1570 auch die Stadtvogtei gekauft hatte. Zum damaligen Territorium der Herrschaft Neustadt, die Ăźber Herrschaftsrechte verfĂźgte, gehĂśrten die umliegenden DĂśrfer Schnellewalde, Dittmannsdorf, Riegersdorf, Siebenhuben, Leuber, Dittersdorf, Jassen, Wildgrund, Kotzem und Neu Kotzem sowie ab 1700 Zeiselwitz und Schweinsdorf.
Während des DreiĂigjährigen Kriegs wurde Neustadt weitgehend zerstĂśrt. Im Jahr 1625 wĂźtete die Pest. 1629 wurde das bis dahin zum Bistum OlmĂźtz gehĂśrende Neustädter Weichbild an die DiĂśzese Breslau angeschlossen und MaĂnahmen zur Gegenreformation ergriffen. Diesem Zweck diente auch die GrĂźndung des Kapuzinerklosters 1654. Durch ein kaiserliches Dekret erhielt Neustadt 1708 die Bezeichnung KĂśniglich Neustadt.cite-ref-5[5] 1766 grĂźndeten die Barmherzigen BrĂźder eine Niederlassung in Neustadt, 1852 wurde das Franziskanerkloster errichtet.
Nach dem Ersten Schlesischen Krieg im Jahr 1742 fiel Neustadt wie fast ganz Schlesien an PreuĂen. Während des Zweiten Schlesischen Krieges kam es 1745 in Neustadt zu Kampfhandlungen zwischen der PreuĂischen und der Kaiserlichen Armee. 1779 wurde die Stadt vom Ăśsterreichischen Feldmarschall Wallis in Brand geschossen. 1797 erhielt Neustadt eine Garnison. Durch die Säkularisation in PreuĂen 1810 wurde das Kapuzinerkloster aufgelĂśst. 1815 wurde Neustadt Sitz des Landkreises Neustadt O.S.,cite-ref-6[6] zu dem neben Neustadt auch die Städte ZĂźlz und Oberglogau gehĂśrten.
Von wirtschaftlicher Bedeutung waren neben dem Ackerbau die seit dem Mittelalter betriebene Weberei und das seit 1638 bestehende landesherrliche Privileg fĂźr den Garnhandel, dem 1727 das Privileg fĂźr die GrĂźndung einer Leinwandfabrik folgte. Nach dem Ăbergang an PreuĂen wurde die Tuch- und Webwarenproduktion staatlich gefĂśrdert. Die 1855 errichtete Fränkelsche Fabrik verfĂźgte Ăźber vorbildliche Wohlfahrtseinrichtungen. Die 1847 gegrĂźndete HĂśhere Lehranstalt wurde 1869 zu einem Gymnasium erweitert. Um weitere GrundstĂźcke fĂźr den Wohnungsbau zu gewinnen, wurden im 19. Jahrhundert die Stadtmauern und Wälle sowie die Reste der 1803 zerstĂśrten Burg geschleift. Erhalten hat sich lediglich der Burgturm. Im Jahr 1876 erhielt Neustadt mit der Bahnverbindung NeisseâCosel Anschluss an das Eisenbahnnetz, und 1883 wurde eine Zuckerfabrik errichtet.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Neustadt eine evangelische und vier katholische Kirchen, eine Synagoge, ein Gymnasium, ein Kloster der Barmherzigen Brßder nebst Krankenanstalt, eine Teppichknßpfschule fßr Orientteppiche, eine Damast- und Leinenwarenfabrik mit 3000 Werktätigen, eine Leder- und Schuhwarenfabrik, eine Bierbrauerei und ein Hauptzollamt. Zudem war es Sitz des Amtsgerichts Neustadt O.S.cite-ref-meyers-4-1[4] Im Jahr 1908 erfolgte die Umbenennung von Neustadt i. Ob. Schles. in Neustadt O.S.cite-ref-7[7] In den 1920er Jahren wurden mehrere Siedlungen errichtet.
An der im Versailler Vertrag festgesetzten Volksabstimmung Ăźber die staatliche ZugehĂśrigkeit Oberschlesiens von 1921 nahm die StadtbevĂślkerung nicht teil, nur der Ăśstliche Teil des Landkreises war Teil des Stimmkreises Neustadt, in dem 85,68 Prozent der Wahlberechtigten (32.722 Stimmen) fĂźr einen Verbleib bei Deutschland votierten. 11,72 Prozent der Wahlberechtigten (4476 Personen) stimmten fĂźr Polen. 2,6 Prozent der Wahlberechtigten nahmen an der Abstimmung nicht teil oder gaben eine ungĂźltige Stimme ab. Bei der darauffolgenden Aufteilung Oberschlesiens blieb die Stadt bei Deutschland.
Während der Novemberpogrome 1938 wurde die Synagoge in der HindenburgstraĂe zerstĂśrt.cite-ref-8[8] Am Ende des Zweiten Weltkriegs erlitt die Stadt im Jahr 1945 starke ZerstĂśrungen, danach kehrten die in groĂer Zahl vor der Roten Armee geflĂźchteten Einwohner zurĂźck.
Ab März 1945 begann die Rote Armee in einem längeren Prozess, das eroberte Ostoberschlesien und damit auch Neustadt der Verwaltung der Volksrepublik Polen zu unterstellen. Diese benannte Neustadt in PrÄ
dnik, später Prudnik um. Zugleich hatte sie bereits im März 1945 mit der Verifizierung der Einwohner begonnen. Unterdessen trafen erste Transporte polnischer Vertriebener aus Ostpolen zwecks Ansiedlung ein. Im Juni 1945 erfolgten erste Vertreibungen der als deutsch eingestuften Einwohner, die im Mai 1946 in der landesweiten Aktion Swallow systematische Formen annahmen.cite-ref-9[9] Der Gebrauch der deutschen Sprache und des schlesischen Dialektes war bis zum Jahr 1989 verboten und wurde als Vergehen bestraft.cite-ref-10[10]
Wappen
â
Hauptartikel
:
Wappen von Prudnik
Städtepartnerschaften
⢠seit 1990: Deutschland Northeim, Deutschland
⢠seit 2000: Tschechien BohumĂn, Tschechien
⢠seit 2002: Tschechien Krnov, Tschechien
⢠seit 2002: Italien San Giustino, Italien
Stadtoberhäupter
Bis 1945
⢠1809â1815: Emanuel Weidinger
⢠1815â1816: Karl Diebiutsch (heutige Schreibweise: Karl Diebitsch)
⢠1816â1821: Gottfried Schultze
⢠1821â1833: Karl von Adlersfeld
⢠1833â1837: Julius Richter
⢠1837â1842: Josef Spillmann
⢠1842â1847: Eduard Kutzen
⢠1847â1849: Johann Memler
⢠1849â1852: Emanuel Bock
⢠1852â1862: Paul Bielau
⢠1863: Eduard Diebitsch
⢠1863â1876: Josef Kammler
⢠1876â1904: Heinrich Engel
⢠1904â1909: Heinrich Metzner
⢠1909â1920: Paul Lange
⢠1920â1932: Robert Rathmann
⢠1934â1945: Felix Scholz
seit 1945
⢠1945: Antoni BĹaszczyĹski
⢠1945â1946: Franciszek SowiĹski
⢠1947â?: Edward Nowak
⢠1973: Józef Zamojski
⢠1973â1975: Marian Stradel
⢠1975â?: Alojzy Kanik
⢠?â1990: Tadeusz Balcerkowicz
⢠1990â1998: Jan Roszkowski
⢠1998â2006: Zenon Kowalczyk
⢠2006â2018: Franciszek Fejdych
⢠seit 2018: Grzegorz ZawiĹlak
SehenswĂźrdigkeiten
⢠Der Burgturm (Burg Wogendrßssel) westlich des Ringes gehÜrte ursprßnglich zur Burganlage der 1264 von Wok von Rosenberg errichteten, nicht mehr erhaltenen Burg Wogendrßssel. Er wurde im 15. Jahrhundert aufgestockt.
⢠Das Kloster der Barmherzigen Brßder wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Stiftung des Oberst Friedrich Wilhelm von RÜder errichtet und 1810 säkularisiert. Im Konventsgebäude befindet sich eine Kapelle im neubarocken Stil.
⢠Die Klosterkirche St. Peter und Paul ist ein barocker Saalbau. Der klassizistische Hauptaltar mit Gemälden der hll. Peter und Paul sowie die Kanzel mit Relief entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts. Den Kreuzweg schuf 1870 der Maler Joseph Fahnroth aus Ziegenhals. Unter dem Sakralbau befinden sich Katakomben, welche in 16 Abteilungen aufgeteilt sind. Hier befinden sich auch die Gräber von OrdensbrĂźdern. Die Kirche befindet sich in der ulica Piastowska (PiastenstraĂe).
⢠Die Pfarrkirche St. Michael wurde bereits 1321 als Marienkirche erwähnt und später dem hl. Michael geweiht. Nach einem Brand wurde sie 1612 bis 1638 wiederaufgebaut. Von 1730 bis 1738 erfolgte ein Neubau im spätbarocken Stil nach Entwurf des Architekten Johann Innozenz TĂśpper. Die Steinmetzarbeiten schuf Johann Georg HĂśhenstein, die Wandmalereien 1735 Felix Anton Scheffler. Die Fresken in der Sakristei, in der Weidingerkapelle, im Chor und Langhaus schuf 1898â1900 der Frankensteiner Kunstmaler Josef Krachwitz. Der Hauptaltar mit den Statuen der Vier Kirchenväter entstand um 1740. Das gerahmte Altargemälde Mariä Himmelfahrt ist eine Stiftung des Leubuser Abtes Konstantin Beyer. Es wurde von Christian Philipp Bentum gemalt.cite-ref-11[11] Die Kanzel mit engelbesetztem Deckel und Standbild der hl. Barbara entstanden ebenfalls um 1740; den Kreuzweg schuf der Neisser Maler Ferdinand Winter in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das PatronatsgestĂźhl stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das Gemälde Christus im Gefängnis wurde 1651 von Probst Heinrich Frosius gestiftet.
⢠Das Rathaus steht in der Mitte des Ringes. Es wurde 1782 im barocken Stil erbaut. Zwischen 1840 und 1842 wurde das Gebäude vergrĂśĂert. 1856 erhielt das Rathaus den im Stil des Klassizismus erbauten Turm. Die angrenzenden Gebäude stammen aus dem Jahr 1779.cite-ref-12[12]
⢠Der Jßdische Friedhof wurde um 1860 errichtet. Auf dem Friedhof sind heute noch etwa 140 Grabsteine erhalten, darunter Familiengruften der Fabrikbesitzer Fränkel und Pinkus. Auf dem Friedhof befindet sich auch ein Denkmal fßr die ermordeten jßdischen Häftlinge des KZ Auschwitz-Birkenau, die im Januar 1945 bei der Evakuierung des Lagers umgekommen waren.
⢠Die Mariensäule mit quadratischem Sockel mit vier Standfiguren der Erzengel sowie Flachreliefs wurde 1694 gestiftet.
⢠Die 1327 erwähnte Stadtbefestigung wurde 1556 und 1764 erweitert und verstärkt und nach 1858 abgetragen. Erhalten sind der Niedertorturm und zwei Befestigungstßrme.
⢠Der im Stil des Expressionismus erbaute Gebäudekomplex wurde 1928 als Lehranstalt fßr Mädchen und Jungbauern sowie Geflßgelzßchter errichtet. Heute befinden sich darin eine Landwirtschaftsschule sowie das Kreisamt.
⢠Das Eichendorff-Denkmal befindet sich auf der HeinrichshÜhe.
⢠Nepomuksäule von 1733 mit zwei Engelsfiguren
⢠Adlerbrunnen mit einer von Atlanten getragenen Schale, auf der sich ein doppelkÜpfiger Adler befindet
⢠Kapellenberg mit Wallfahrtskapelle von 1750
Demographie
| Jahr | Einwohnerzahl | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1534 | 114 | darunter 25 Juden [ 13 ] |
| 1754 | 2905 | [ 14 ] |
| 1764 | 2722 | [ 14 ] |
| 1774 | 3048 | [ 14 ] |
| 1784 | 3326 | ohne die Garnison (Stab und vier Kampanien KĂźrassiere ) [ 14 ] |
| 1803 | 3684 | [ 15 ] |
| 1816 | 3780 | [ 16 ] |
| 1825 | 4377 | davon 809 Evangelische, 98 Juden [ 17 ] |
| 1831 | 4862 | [ 15 ] |
| 1840 | 6246 | mit der Garnison (2. Schwadron und Stab des 6. Husaren -Regiments, 188 Mann), davon 671 Evangelische, 5429 Katholiken, 146 Juden [ 18 ] |
| 1855 | 6909 | [ 19 ] |
| 1861 | 7953 | davon 813 Evangelische, 6961 Katholiken, 179 Juden; [ 19 ] nach anderen Angaben 8464 Einwohner, davon 8105 Zivilisten und 359 vom Militär [ 15 ] |
| 1867 | 9623 | am 3. Dezember [ 20 ] |
| 1871 | 10.941 | mit der Garnison (zwei Schwadrone Husaren Nr. 6), darunter 1100 Evangelische und 280 Juden; [ 21 ] nach anderen Angaben 10.939 Einwohner (am 1. Dezember), davon 1227 Evangelische, 9548 Katholiken, vier sonstige Christen, 160 Juden [ 20 ] |
| 1890 | 17.577 | davon 2111 Evangelische, 15.258 Katholiken, 164 Juden [ 22 ] |
| 1905 | 20.187 | mit der Garnison (ein Feldartillerieregiment Nr. 57), davon 2859 Evangelische, 117 Juden [ 4 ] |
| 1910 | 18.856 | am 1. Dezember [ 23 ] |
| 1925 | 17.052 | darunter 2603 Evangelische, 14.245 Katholiken, keine sonstigen Christen, 110 Juden [ 22 ] |
| 1933 | 17.738 | darunter 2704 Evangelische, 14.807 Katholiken, keine sonstigen Christen, 101 Juden [ 22 ] |
| 1939 | 16.937 | darunter 2380 Evangelische, 14.291 Katholiken, fĂźnf sonstige Christen, 31 Juden [ 22 ] |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1946 | 10.886 [ 24 ] |
| 1956 | 14.900 [ 25 ] |
| 1962 | 18.200 [ 25 ] |
| 1980 | 22.402 [ 26 ] |
| 1995 | 26.400 [ 27 ] |
| 2000 | 23.800 [ 27 ] |
| 2005 | 23.234 [ 27 ] |
Balkendiagramm der Einwohnerzahlen bis heute
Sport
⢠FuĂballklub MKS PogoĹ Prudnik
⢠Basketballklub KS PogoŠPrudnik
⢠BogenschieĂklub KS Obuwnik Prudnik
⢠Volleyballklub SPS Prudnik
⢠Karateklub LKS Zarzewie Prudnik
⢠Reitklub LKJ Olimp Prudnik
⢠FuĂballklub MKS Sparta Prudnik
Wirtschaft und Infrastruktur
ZakĹady PrzemysĹu BaweĹnianego Frotex S.A., Textilfabrik (grĂśĂter Arbeitgeber am Ort und grĂśĂter Handtuchproduzent Polens). Im Bahnhof Prudnik zweigt die im Personenverkehr stillgelegte ehemalige Neustadt-Gogoliner Eisenbahn von der Bahnstrecke KatowiceâLegnica ab.
Verkehr
Die Stadt ist Ăźber die LandesstraĂen 40 und 41 an das StraĂennetz angebunden.
Der ĂPNV in Prudnik ist seit 2022 kostenlos.cite-ref-28[28]
Medien
⢠Tygodnik Prudnicki
⢠Prudnik24
⢠Express Prudnicki
⢠Neustädter Heimatbrief
⢠Polskie Radio Opole
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
Politik und Wirtschaft
⢠Kurt von Ohlen und Adlerskron (1846â1900), Reichstags- und Landtagsabgeordneter
⢠Carl Metzner (1846â1909), Reichstags- und Landtagsabgeordneter
⢠Max Pinkus (1857â1934), deutscher Textilunternehmer (S. Fränkel) und Mäzen
⢠Karl Bahlmann (1859â1922), deutscher Beamter und Politiker
⢠August Wilde (1868â1940), Politiker und Landtagsabgeordneter
⢠Josef Siegnoth (1886â1964), Politiker
⢠Wilhelm Heerde (1898â1991), deutscher Bildhauer und Politiker (NSDAP)
⢠Alfons Kaps (1901â1943), deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
⢠Anni Gondro (1919â2014), Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin
⢠Margarete MĂźller (1931â2024), SED-Funktionärin
⢠Walter Odersky (* 1931), Präsident des Bundesgerichtshofs
⢠Georg Stolle (1938â2020), Politiker
⢠Lukasz Gadowski (* 1977), deutsch-polnischer Internet-Unternehmer, Grßnder und Risikokapitalgeber
Kunst, Literatur und Musik
⢠Thomas von SchrĂśer (1588â1641), deutscher Jurist und Dichter
⢠Matthäus Apelt (1594â1648), Komponist
⢠Karl Heinisch (1847â1923), Maler
⢠Paul Bahlmann (1857â1937), deutscher Schriftsteller
⢠Franz Goerlich (vor 1866â1908), Verleger und Buchhändler
⢠Artur Schneider (1876â1945), Philosoph
⢠Hans Hoffmann (1902â1949), Sänger, Musikwissenschaftler und städtischer Musikdirektor in Bielefeld
⢠Bernd Scholz (1911â1969), Komponist
⢠Dietrich Unkrodt (1934â2006), Tubist und Kontrabassist
⢠Egbert Greven (1941â2018), deutscher Karikaturist, Grafiker und Galerist
⢠Aleksandra Konieczna (* 1965), Theater- und Filmschauspielerin
Wissenschaft, Technik und Forschung
⢠Karl Dziatzko (1842â1903), deutscher klassischer Philologe und Bibliothekar
⢠Eugen Fraenkel (1853â1925), deutscher Pathologe und Bakteriologe
⢠Erhard Hischer (1925â2005), Psychologe und Professor fĂźr Sozialpädagogik
⢠Hartmut Greven (* 1942), deutscher Biologe und Zoologe
⢠BogusĹaw PawĹowski (* 1962), Biologe
Sonstige
⢠Nicolaus Henel von Hennenfeld (1582â1656), Chronist und Historiker
⢠Daniel LĂśbrinus NovomÄstskĂ˝ (1585â1623), tschechischer Prediger und religiĂśser Schriftsteller
⢠Klara Wolff (1805â1853), GrĂźnderin des Frauenordens Graue Schwestern von der hl. Elisabeth
⢠Ernst Otto Johannes Kirsch (1831â1887), kĂśniglich preuĂischer Generalmajor
⢠Adam Krawutzcky (1842â1907), katholischer Theologe
⢠Carl Seltmann (1842â1911), katholischer Theologe
⢠Emil von Scotti (1848â1929), preuĂischer Generalleutnant
⢠Otto von Garnier (1859â1947), preuĂischer General der Kavallerie
⢠Rudolf Schneider (1875â1956), deutscher Jurist
⢠Felice Bauer (1887â1960), Verlobte von Franz Kafka
⢠Hellmuth Reymann (1892â1988), deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg
⢠Kurt Wintgens (1894â1916), deutscher Jagdflieger
⢠Karl Streibel (1903â1986), SS-SturmbannfĂźhrer
⢠Peter Peschel (* 1972), deutscher FuĂballspieler
Weitere PersĂśnlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen
⢠Wok von Rosenberg (1210â1262), Oberster Marschall des KĂśnigreichs BĂśhmen und Landeshauptmann der Steiermark
⢠Bolko V. (Oppeln) (1400â1460), Herzog
⢠Johann Ernst von Schmettau (1703â1764), preuĂischer Generalmajor, verstarb in Neustadt
⢠Gebhard Leberecht von BlĂźcher (1742â1819), preuĂischer Generalfeldmarschall
⢠Anton Johann Gareis (1793â1863), Kunstmaler, Ausbildung zeitweise in Neustadt
⢠Carl Fuchs (1801â1855), Jurist und Politiker, 1832â1836 Land- und Stadtgerichtsdirektor in Neustadt
⢠Samuel Fränkel (1801â1881), deutscher Unternehmer, GrĂźnder der Textilfabrik (S. Fränkel) in Prudnik, heute Frotex S. A.
⢠Robert Walter, Politiker, verstarb in Neustadt
⢠Otto Kähler (1830â1885), preuĂischer Generalmajor und osmanischer Generalleutnant, lebte zeitweise in Neustadt
⢠Joseph Fahnroth (1838â1895), Kirchenmaler, Ausbildung in Neustadt
⢠Oscar Theodor Baron (1847â1927), schlesischer Lepidopterologe, besuchte das Neustädter Gymnasium
⢠Eduard Beyer (1854â1926), Jurist und Politiker, Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Neustadt
⢠Paul Ehrlich (1854â1915), Mediziner und Forscher, Nobelpreisgewinner, lebte zeitweise in Neustadt
⢠Franz Hubert von Tiele-Winckler (1857â1922), GroĂgrundbesitzer, Landrat Landkreis Neustadt
⢠Paul Kollibay (1863â1919), Ornithologe und Rechtsanwalt, besuchte das Neustädter Gymnasium
⢠Hermann von Choltitz (1868â1947), Politiker, von 1907 bis 1920 Landrat des Kreises Neustadt
⢠Chrysogonus Reisch (1870â1923), Franziskaner und Historiker, Guardian des Konvents in Neustadt
⢠Waldemar Otte (1879â1940), Politiker, besuchte das Neustädter Gymnasium
⢠Hans Deloch (1881â1956), Verwaltungsjurist, besuchte das Neustädter Gymnasium
⢠Erich Klausener (1885â1934), Vertreter des politischen Katholizismus, tätig am Landratsamt Neustadt
⢠Felix A. Voigt (1892â1962), Germanist und Gymnasiallehrer, lebte zeitweise in Neustadt
⢠Karl Ferdinand Edler von der Planitz (1893â1945), Verwaltungsjurist, arbeitete am Hauptzollamt in Neustadt
⢠Dietrich von Choltitz (1894â1966), General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg sowie 1944 Stadtkommandant von GroĂ-Paris
⢠Stefan WyszyĹski (1901â1981), Primas von Polen
⢠Ursula Gärtner (1901â1989), Politikerin, praktizierte als Hebamme in Neustadt
⢠Alfred Schneider (1907â1994), Politiker, besuchte das Neustädter Gymnasium
⢠WacĹaw Wycisk (1912â1984), Weihbischof von Opole, besuchte das Neustädter Gymnasium
⢠Harry ThĂźrk (1927â2005), Schriftsteller, lebte zeitweise in Neustadt
⢠Jochen Kusber (1928â2020), Maler und Bildhauer, lebte zeitweise in Neustadt
⢠Kazimierz Feleszko (1939â2001), Slawist, Balkanist, Linguist und Ăbersetzer, lebte in Prudnik
⢠Gerard Bernacki (1942â2018), Priester und Weihbischof, verstarb in Prudnik
⢠StanisĹaw Szozda (1950â2013), Radrennfahrer, lebte in Prudnik
⢠Helmut Vorreiter (1958â2008), FuĂballspieler, Spieler bei PogoĹ Prudnik
⢠Lukas Klemenz (* 1995), FuĂballspieler, Spieler bei Sparta Prudnik
Gemeinde
Die Stadt-und-Land-Gemeinde (gmina miejsko-wiejska) Prudnik zählt auf einer Fläche von 122,13 km² rund 30.000 Einwohner und gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort in 12 DÜrfer.
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Hauptartikel
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Gmina Prudnik
Literatur
⢠Martin Zeiller: Neustat. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae (= Topographia Germaniae. Band 11). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1650, S. 166 (Volltext [Wikisource]).
⢠Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien. Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 1042â1049 (books.google.de).
⢠Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der DĂśrfer, Flecken, Städte und andern Orte der KĂśnigl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage. GraĂ, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 885â886 (books.google.de).
⢠Josef Joachim Menzel in: Hugo Weczerka (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten. Band: Schlesien (= KrĂśners Taschenausgabe. Band 316). KrĂśner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 353â355.
⢠Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen, Schlesien. Deutscher Kunstverlag, MĂźnchen / Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 768â771.
⢠Johannes ChrzÄ
szcz: Das Stadtbuch der Stadt Neustadt O.-S. (Eintragungen aus dem Jahre 1537 bis 1542). Sonderabdruck aus der Monatsschrift Oberschlesien. Verlag GebrĂźder BĂśhm, Kattowitz 1912 (sbc.org.pl).
⢠Johannes ChrzÄ
szcz: Geschichte der Stadt Neustadt in Oberschlesien. Neustadt O/S 1912 (sbc.org.pl).
⢠Karl Ondrusch: Die Familiennamen in Neustadt O.-S. In: Jahresbericht des KÜniglichen Gymnasiums zu Neustadt Ob.-Schl. 1894. Band 1894, 1899; urn:nbn:de:hbz:061:1-328981.
⢠Augustin Weltzel: Geschichte der Stadt Neustadt in Oberschlesien. 1870. â Polnische Ăbersetzung: Dzieje miasta Prudnika na GĂłrnym ĹlÄ
sku. 2005.
⢠Rudolf ŽåÄek: DÄjiny Slezska v datech. NakladatelstvĂ Libri, Praha 2004, ISBN 80-7277-172-8, S. 77, 415.
Weblinks
Commons
: Prudnik
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Prudnik
â ReisefĂźhrer
⢠Website der Stadt Prudnik
⢠Zeittafel zur Geschichte Neustadts O.S. hkknos.eu
⢠Stadt Neustadt O.S. territorial.de
⢠Neustadt O.S. (Prudnik). Reisefßhrer Oberschlesien
Einzelnachweise
cite-note-11. â Konrad Kretschmer: Historische Geographie von Mitteleuropa. BoD â Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-8460-0361-9, S. 346.
cite-note-22. â Mapa Moravy a Slezska z 1888 roku (JPG; 1,02 MB)
cite-note-33. â Reinhold Olesch: Der Wortschatz der polnischen Mundart von Sankt Annaberg. Kommission bei Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1958.
cite-note-meyers-44. â Neustadt. 19). In: Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 14: MittewaldâOhmgeld. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, S. 578â580 (Digitalisat. zeno.org â hier S. 579).
cite-note-55. â Website der Historischen Kommission fĂźr den Kreis Neustadt/OS e. V.
cite-note-66. â Rolf Jehke: Landkreis Neustadt O.S. Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 â 1945. In: www.territorial.de. 10. September 2011, abgerufen am 19. Oktober 2025.
cite-note-77. â Neustadt O.S. In: territorial.de. Rolf Jehke, 25. März 2011, abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-88. â Aus der Geschichte der jĂźdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum: Neustadt (Oberschlesien)
cite-note-99. â Wlodzimierz Borodziej, Hans Lemberg (Hrsg.): Die Deutschen Ăśstlich von Oder und NeiĂe 1945â1950. Dokumente aus polnischen Archiven. Band 2: Zentralpolen. Wojewodschaft Schlesien (Oberschlesien). Herder-Institut, Marburg 2003, ISBN 3-87969-294-7, erste Transporte aus Ostpolen S. 375, erste Vertreibungen S. 385, systematische Vertreibungen (Aktion Swallow) S. 394 f.
cite-note-1010. â Franz-Josef Sehr: Professor aus Polen seit Jahrzehnten jährlich in Beselich. In: Jahrbuch fĂźr den Kreis Limburg-Weilburg 2020. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg 2019, ISBN 978-3-927006-57-7, S. 223â228.
cite-note-1111. â Beata Lejmann: Philip Christian Bentum malarz ĹlÄ
skiego baroku. ISBN 978-83-7543-033-2, S. 205.
cite-note-1212. â Anna BÄdkowska-Karmelita, Ewa Brosz, Tomasz Szwaja et al.: ReisefĂźhrer durch das Oppelner Land. Alkazar, Oppeln 2009, ISBN 978-83-925591-3-9, S. 101.
cite-note-131. Demografia | Wirtualny Sztetl. Abgerufen am 9. März 2020.
cite-note-leonhardi91-142. Friedrich Gottlob Leonhardi: Erdbeschreibung der preussischen Monarchie. Band 3, Teil 1, Halle 1792, S. 91 (books.google.de).
cite-note-triest1045-153. Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien. Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 1045 (books.google.de).
cite-note-164. Alexander August MĂźtzell, Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches WĂśrterbuch des preuĂischen Staats. Band 3: KrâO. Halle 1822, S. 282, Ziffer 1260 (books.google.de).
cite-note-175. Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der DĂśrfer, Flecken, Städte und andern Orte der KĂśnigl. PreuĂ. Provinz Schlesien, mit EinschluĂ des jetzt ganz zur Provinz gehĂśrenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefĂźgter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung. Melcher, Breslau 1830, S. 982â1011 (books.google.de).
cite-note-186. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der DĂśrfer, Flecken, Städte und andern Orte der KĂśnigl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage. GraĂ, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 885â886 (books.google.de).
cite-note-triest1039-197. Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 1039, Ziffer 1 (books.google.de).
cite-note-statb-ro-208. KĂśnigliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre BevĂślkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1874, S. 382â383, Ziffer 2 (books.google.de).
cite-note-219. Gustav Neumann: Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung. Band 2, G. F. O. MĂźller, Berlin 1874, S. 182â183, Ziffer 14 (books.google.de).
cite-note-rademacher-2210. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Online-Material zur Dissertation, OsnabrĂźck 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 10. Mai 2023.
cite-note-2311. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 auf gemeindeverzeichnis.de.
cite-note-2412. GĹĂłwny UrzÄ
d Statystyczny Rzeczypospolitej Polskiej: Rocznik statystyczny. R. 11, 1947. Warszawa, 1947 (cyfrowemazowsze.pl [abgerufen am 9. März 2020]). Rocznik statystyczny. R. 11, 1947 (Memento vom 10. Juni 2020 im Internet Archive)
cite-note-demografie-2513. Demografia | Wirtualny Sztetl. In: sztetl.org.pl. Muzeum Historii ĹťydĂłw Polskich, abgerufen am 22. Januar 2025 (polnisch).
cite-note-2614. LUDNOĹÄ W 1980 R. Spia treĹol. x Uwagi ogĂłlne LudnoĹÄ⌠4 s # 2. Ruch naturalny ludnoĹci PDF Free Download. Abgerufen am 9. März 2020.
cite-note-polskawliczbach-pl-2715. Prudnik (opolskie) Âť mapy, nieruchomoĹci, GUS, noclegi, szkoĹy, regon, atrakcje, kody pocztowe, bezrobocie, wynagrodzenie, zarobki, edukacja, tabele, demografia, przedszkola. Abgerufen am 9. März 2020 (polnisch).
cite-note-2828. â Krzysztof Strauchmann: Prudnik wprowadza bezpĹatnÄ
komunikacjÄ miejskÄ
. Od przyszĹego roku bÄdzie tam moĹźna jeĹşdziÄ autobusami bez biletu. In: prudnik.naszemiasto.pl. 30. November 2021, abgerufen am 4. September 2024 (polnisch).